VITA

Wer mich noch nicht persönlich kennt, soll auf diesen Seiten natürlich auch die Möglichkeit haben, etwas mehr über mich zu erfahren. Weil die Selbstdarstellung immer recht schnell an natürliche Grenzen der Objektivität kommt, eignen sich für ein umfassendes Bild auch die Einschätzungen anderer und die Autorendarstellung des Campus-Verlags, um nur einige Beispiele anzuführen. Ansonsten gilt natürlich auch an dieser Stelle: Konkrete Fragen beantworte ich gerne persönlich.

fotoAber nun zu meinem Leben in Kürze, so wie ich es wahrgenommen habe:

Bevor ich 2008 nach Hamburg kam, um hier für die Otto Group zu arbeiten, war ich in Nürnberg, Idar-Oberstein, Mannheim, Lissabon und Düsseldorf zuhause. In den ersten Jahren meines Lebens stand in erster Linie der Sport im Mittelpunkt, irgendwann wurde dieser aber weitgehend durch das Interesse an wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen abgelöst. Das sorgte dafür, dass ich während meiner Schulzeit und insbesondere auch während meines BWL-Studiums in Mannheim recht kontinuierlich für verschiedene Firmen gearbeitet habe und außerdem in unterschiedlichen Positionen politisch aktiv war.

2004 verpasste ich knapp den Einzug ins Europarlament, verbrachte anschließend ein Jahr in Lissabon zum Auslandsstudium und nutzte danach die Möglichkeit, einige Zeit mit dem Rucksack durch das südliche Afrika zu reisen – von Mosambik bis Namibia, von Südafrika bis Simbabwe, von Swaziland bis Botswana und Sambia. Nach meiner Rückkehr zog ich mich aus der Politik langsam zurück und konzentrierte mich auf die Beendigung meines Studiums und den Berufseinstieg.

fotoMein erster Arbeitgeber war die international agierende amerikanische Unternehmensberatung Kurt Salmon Associates. Nach etwas mehr als einem Jahr bot sich dann die Möglichkeit, ins Inhouse Consulting der Otto Group zu wechseln. Dort arbeitete ich an verschiedenen strategischen Projekten, bis ich anfing, für einen der Konzernvorstände an einem Projekt zur Zukunft der Tarifpolitik zu arbeiten. Aus diesem ergab sich mein Wechsel in den Bereich Konzernpersonal, wo ich für strategische personalpolitische Projekte zuständig war. Die Verantwortlichkeit erstreckte sich von klassischen Fragestellungen im Rahmen der Tarifpolitik bis hin zur Entwicklung von innovativen Instrumenten und Konzepten.

fotoMitte 2012 entschied ich mich, die Otto Group nach einigen lehrreichen und spannenden Jahren zu verlassen und mich als Autor und Berater selbständig zu machen. Schon vor diesem Schritt war ich parallel zu meiner Arbeit als Autor aktiv und wieder stark gesellschaftlich engagiert. So war ich unter anderem 2010 maßgeblich für die Unterstützungskampagne für Joachim Gauck als Bundespräsident verantwortlich, die 2012 mit etwas Verzögerung doch noch zum Erfolg führte. All diese Leben unter einen Hut zu bringen gestaltete sich allerdings zunehmend schwierig. Mit dem Schritt in die Selbständigkeit habe ich hier eine klare Entscheidung getroffen, die ich bis heute nicht einmal bereut habe.

Natürlich habe ich auch ein Privatleben. In diesem drehe ich gerne Runden – entweder durch ferne Länder oder laufend um die Alster. Mit der erfolgreichen Teilnahme an verschiedenen Marathons (derzeitige Bestzeit 3:26 Stunden) habe ich mir einen Lebenstraum schon erfüllt. Einen weiteren würde ich gerne möglichst bald angehen, nämlich die letzten Gorillas in Uganda, Ruanda oder dem Kongo zu besuchen. Darüber hinaus stehe ich auch zu meiner Leidenschaft für den 1. FC Nürnberg und den FC St. Pauli. So oft es geht, mache ich mich auf, um die einzigartige Atmosphäre deutscher Fußballstadien zu erleben. Aber auch anderen Ideen gegenüber bin ich immer aufgeschlossen. Vermutlich könnte man guten Gewissens sagen, dass ich ein ziemlich neugieriger Mensch bin… und ich habe vor, mir diese Eigenschaft noch eine Weile zu erhalten.

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